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Rasenmäher

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Ein Großteil der Deutschen verfügt über einen eignen Garten. Allerdings darf das Thema Rasenpflege nicht vergessen werden. Mit dem Rasenschneider gibt es schließlich eine große Auswahl an Hilfsmitteln. Noch nicht gesprochen wurde über den Rasenmäher, der in keinem Haushalt fehlen sollte. Die Modelle sind mittlerweile in verschiedensten Funktionen und Ausstattungen zu kaufen. Worauf genau es beim Kauf eines Rasenmähers ankommt und wie er bei der täglichen Rasenpflege unterstützen kann, soll der folgende Artikel zeigen. Zudem gibt es Tipps & Tricks, um schneller an das passende Modell zu kommen.

Was ist ein Rasenmäher?

Rasenmäher oder Rasenschneider sind vor allem Geräte speziell für den Garten, die für ein besseres Gesamtbild sorgen sollen. Nur mit ihrer Hilfe ist es möglich einen gepflegten Rasen zu erhalten. Selbst Kleingärtner können mithilfe geeigneter Geräte präzise und ohne großen Kraftaufwand schönere Grünflächen erschaffen. Verglichen mit einem Rasenschneider kommt beim Rasenmäher vor allem Technik zum Einsatz. Dazu gehören unter anderem:

– Antriebssystem
– Schneidwerk
– Steuerung

Im Grunde genommen unterscheiden sich die einzelnen Exemplare hauptsächlich in dessen Antrieb. Rasenschneider solcher Art sind Gehäuse mit vier Rädern. Im inneren befindet sich ein starker Motor, der unterschiedlich aufgebaut sein kann. Das Schneidwerk umfasst meist zwei Achsen. Je nach Gerät kann es kleine Unterschiede geben. Zur besseren Steuerung wurden Halterung angebracht, an denen sich die Betroffenen besser festhalten können. Dort befinden sich auch Hilfsmittel wie der Anlasser für den Motor. Dadurch ist es wesentlich einfacher den Rasenmäher in jegliche Richtungen zu lenken.

Nicht vergessen werden darf beim Rasenschneider der Funktionsumfang. Heutzutage gibt es bereits Modelle, welche die Rasenpflege vollkommen automatisch erledigen. Dazu später mehr. Kurz und knapp zusammengefasst darf der Rasenmäher in keinem Haushalt mit üppiger Grünfläche fehlen.

Welche Arten vom Rasenmäher gibt es?

Wie oben bereits angesprochen sind Rasenmäher für die Rasenpflege in diversen Ausführungen erhältlich. Die größten Unterschiede ergeben sich dabei im Antrieb. Grundsätzlich werden zwischen den folgenden Exemplaren unterschieden:

1) Spindelmäher
Bei der ersten Variante handelt es sich um den Spindelmäher. Er gilt als besonders leicht & kompakt. Allerdings verfügt er über keinen Motor. Der Mäher muss entsprechend mit eigener Muskelkraft angeschoben werden. Ein großer Vorteil bei der Rasenpflege – es entsteht so gut wie kein Lärm, da kein Motor verbaut wurde. Ideal geeignet sind solche Modelle für kleinere Grasflächen. Selbst die Anschaffung ist von allen anderen Modellen am preisgünstigsten.

2) Elektro-Rasenmäher
Bequemer wird es mit einem Rasenmäher mit einem Elektroantrieb. Zwar müssen Besitzer auf ein Kabel zurückgreifen, dafür werden die Nachbarn nicht durch laute Motorengeräusche genervt. Erhältlich sind sie mit sowie ohne Radantrieb. Perfekt geeignet für mittelgroße Grünflächen.

3) Akku-Rasenmäher
Rasenschneider mit Akku sind besonders beliebt, da keine lästigen Kabel zum Einsatz kommen. Dadurch können die Mäher deutlich flexibler eingesetzt und gar transportiert werden. Einziger Nachteil die Leistung. Akkus müssen nach einer gewissen Zeit wieder aufgeladen werden. Der Lithium-Ionen-Akku zählt zur schwächeren Sorte von Antrieben. Ebenfalls geeignet für kleinere Flächen, jedoch teuer in der Anschaffung.

4) Benzin-Rasenmäher
Ein Benzin Rasenmäher ist der Klassiker. Sie eignen sich hervorragend für größere Rasenflächen. Allerdings müssen Nutzer die lauten Geräusche ertragen, welche Benzinmotoren verursachen. Eine weitere Besonderheit ist die große Schnittbreite sowie flexible Arbeiten. Wichtig dabei: Sprit wie Benzin und Öl sollten immer auf Lager sein. Ansonsten kann damit keine Rasenpflege betrieben werden.

5) Mähroboter
Die letzte Variante beim Thema Rasenmäher ist der Mähroboter. Auch bekannt unter der Bezeichnung Rasenroboter. Optisch unterscheidet er sich stark von den anderen Modellen. Aufgrund der flachen und runden Form findet man ihn gerne in Gärten wieder. Integriert wurde ein kleiner Auffangbehälter für Gras. Ein Nachteil dabei die geringe Laufzeit. Die automatische Steuerung hingegen kann einiges an Zeit verglichen zu einem Rasenschneider einsparen.

Worauf gilt es beim Kauf zu achten?

Beim Kauf von Rasenschneider müssen Betroffenen auf den ein oder anderen Punkt achten. Aber was genau gilt es zu vermeiden und was geht in Ordnung? Definitiv nicht bei der Rasenpflege fehlen darf:

  • Typ
  • Leistung
  • Klingensystem
  • Schnittbreite
  • Schnitthöhe
  • Volumen Behälter
  • Lautstärke
  • Zusatzfunktionen
  • Kosten

Die Lautstärke vom Rasenmäher richtet sich ganz nach dem gewählten Modell. Elektro und Akku sind dabei am leisesten. Benzin hingegen fällt unter die lautere Varianten. Rasenschneider müssen zudem über passende Klingen verfügen. Nur so gelingt eine ordentliche Rasenpflege. Das Volumen des Behälters richtet sich nach der Größe des Gartens. Je größer die Grünfläche, umso mehr Volumen sollte der Behälter haben. Ein letzter Punkt sind die Funktionen. Dazu zählen beim Rasenmäher unter anderem Punkte wie Rasenkamm, einklappende Griffe sowie ein Seitenauswurf mit Vertikutier-Funktion.

Wie sieht ordentliche Rasenpflege aus?

Ordentliche Rasenpflege beginnt bereits bei der Auswahl des Werkzeugs. Jedoch zählt mehr dazu als nur den richtigen Rasenmäher auszusuchen. Durch folgende Tricks gelingt jedem ein gepflegter Garten:

– Rasenpflege vorbereiten
– häufiger mähen als zu wenig
– Mulchen und Dünnen
– nicht gemähte Flächen nicht betreten
– für ausreichend Feuchtigkeit sorgen
– Messer vom Rasenmäher nachschärfen
– Zeit einplanen

Insbesondere im Sommer sollte mehrmals in der Woche gemäht werden. Je größer der Garten, umso mehr Zeit muss in die Hand genommen werden. Zudem lohnt es sich an der Ein-Drittel-Regel zu orientieren. Dort wird der Rasen maximal auf ein Drittel gekürzt.

Fazit

Geräte wie der Rasenschneider, Rasenmäher und ähnliches dürfen heutzutage bei keiner Gartenarbeit mehr fehlen. Sie lassen sich einfach bedienen und helfen den Rasen binnen kurzer Zeit in eine schöne Grünfläche zu verwandeln. Beim Kauf ergibt es Sinn verstärkten Fokus auf die Lautstärke sowie dessen Leistung zu legen. Am bequemsten sind Modelle mit Elektro- oder Akkuantrieb. Die beste Power bieten dagegen Benzinmodelle. Sie sind zwar laut, aber in der Lage größere Fläche auf einmal zu bearbeiten. Dann sollte dem Kauf nichts mehr im Weg stehen.